Impfen und Titerbestimmung

Zahlreiche Krankheiten, die früher gerade bei kleinen Kindern noch zum Tod geführt haben, können heute durch umfassende Schutzimpfungen verhindert werden. Impfungen zählen damit, laut Impfausschuss des Obersten Sanitätsrates, zu den wichtigsten und wirksamsten Präventivmaßnahmen gegen ernsthafte Erkrankungen. Der österreichische Impfplan sieht die ersten Impfungen bereits für Kinder im Säuglingsalter vor. Die Impferfolgskontrolle kann durch die Titerbestimmung erfolgen.

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Kinderlähmung

Kinderlähmung, auch Poliomyelitis genannt, ist eine Infektionskrankheit, deren typische Symptome Lähmungserscheinungen sind. Da die Krankheit in seltenen Fällen bleibende Schäden hinterlassen kann, ist eine Schutzimpfung ab dem frühen Kindesalter besonders wichtig.

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Mumps

Mumps gilt als eine klassische Kinderkrankheit, kann ohne vorhandene Antikörper aber in jedem Alter auftreten. Die Viruserkrankung verläuft bei Kindern eher mild, mit zunehmendem Alter können jedoch teils schwere Komplikationen auftreten, weshalb die Schutzimpfung schon im frühen Kindesalter empfohlen wird.

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Masern

Masern sind eine Infektionskrankheit, die in westlichen Ländern zumeist ohne gröbere Komplikationen verläuft. In Entwicklungsländern ist sie jedoch immer noch eine häufige Todesursache bei Kindern, gerade bei unter 5-Jährigen. Die meisten Krankheitsfälle treten im weltweiten Vergleich vor allem in afrikanischen Ländern und in Regionen im westlichen Pazifik auf.

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Neurodermitis bei Kindern

Mädchen cremt sich ein

Die Haut ist gerötet, trocken und oft wund, der Juckreiz will nicht aufhören und das Kind leidet sichtlich unter der Belastung. Neurodermitis ist eine weit verbreitete Hauterkrankung, der nur mit spezieller Pflege und dem Verzicht auf bestimmte Stoffe, Angewohnheiten oder Nahrungsmittel entgegengetreten werden kann.

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Multiresistent: NDM-1-Bakterien

Bakterien

Im Sommer 2010 sorgte der neue „Superkeim“ NDM-1 in Österreich und anderen europäischen Ländern erstmals für Schlagzeilen. Diese Bakteriengattung ist gegen fast alle verfügbaren Antibiotika restistent, weshalb sie sowohl für Kinder und Erwachsene gefährlich werden kann.

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Verbot von Bisphenol A angekündigt

Der Einsatz Bisphenol A in Babyschnullern könnte in Österreich schon bald verboten sein. Gesundheitsminister Alois Stöger hat angekündigt, ein entsprechendes nationales Verbot auszusprechen, wenn dies nicht auf EU-Ebene passiert.

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Allergiegefahr in Kinderparfums

In Kinderparfums sind zum Teil hohe Dosen allergieauslösender Duftstoffe enthalten. Dies zeigt ein Test des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz. Getestet wurden insgesamt 16 Kinderparfums, in acht davon wurde deutlich mehr als ein Prozent potentiell allergieauslösender Stoffe entdeckt. Dabei blieb es nicht nur bei jeweils einem allergenen Inhaltsstoff - in den einzelnen Parfums wurden zwischen drei und 17 verschiedene Stoffe gezählt.

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Natürliche Mittel gegen Läuse

Haare Vor allem im Frühjahr und im Herbst besucht uns die graue sechsbeinige Kopflaus, welche höchstens drei mm groß wird, und sich mit Vorliebe in den Haaren von vielen Kindern aufhält. Sie macht aber auch vor Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern nicht Halt. Hierbei ist schnelles Handeln angesagt, bevor sich die Parasiten ins unendliche vermehren können.

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Mutter legt einem Kind das aufrecht im Bett sitzt die Hand auf die Stirn

Drei-Tage-Fieber

Das Drei-Tage-Fieber, auch Exanthema subitum oder Roseola infantum genannt, ist zumeist eine der ersten Erkrankungen, die Kinder in ihrem Leben durchmachen. Fast 95 Prozent aller Sprösslinge erkranken zwischen dem 6. Monat und dem zweiten Lebensjahr an dieser Virusinfektion. Es sind aber auch vereinzelte Krankheitsfälle bei jüngeren oder älteren Kindern bekannt.

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