Dreimonatskolik
Egal was Eltern unternehmen, ihr Baby schreit und weint, obwohl es weder Hunger noch Durst hat und es nicht müde oder krank ist. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, dass das Kind unter einer Dreimonatskolik leidet, die durch krampfartige Bauschmerzen gekennzeichnet ist und nur bei Säuglingen vorkommt. Sie beginnt in den ersten vier Wochen nach der Geburt und dauert – wie der Name schon sagt – rund drei Monate an.
KiSS-Syndrom
Das KiSS-Syndrom hat trotz der irreführenden Bezeichnung nichts mit dem englischen Wort für Kuss zu tun. Die Abkürzung KiSS steht für Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung und beschreibt Steuerungsstörungen im Bereich der Halswirbelsäule, die bei Säuglingen und Kleinkindern auftreten und ohne Behandlung selbst bei Schulkindern und Erwachsenen noch Beschwerden hervorrufen können.
Pfeiffersches Drüsenfieber
Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird in der medizinischen Fachsprache auch infektiöse Mononukleose genannt und ist eine weit verbreitete Viruserkrankung, die bei Menschen jeder Altersstufe auftreten kann. Kinder und Jugendliche zwischen vier bis 15 Jahren erkranken jedoch häufig daran.
Das Immunsystem bei Kindern
Viele Eltern haben das Gefühl, dass ihr Nachwuchs von einer Erkältung in die nächste gerät. Kaum ist im Kindergarten ein Kind krank, klagt auch das eigene bald über Beschwerden. Tatsächlich sind kleine Kinder wesentlich öfter krank als Erwachsene. Dies kann für die Betroffenen zwar beschwerlich sein, ist aber gleichzeitig auch für die spätere Gesundheit des Kindes wichtiger als man annehmen möchte.
Ein Buch von Eltern für Eltern
Die Elterngruppe "Mama mia" hat ein Buchprojekt gestartet in dem Alltags- und Erlebnisberichte von Müttern und Vätern zum Thema Elternschaft veröffentlicht werden sollen. Das Projekt hat sich vorgenommen eine Sammlung aus lustigen, nachdenklichen und rührenden Eltern-Kind-Geschichten zusammenzustellen und ruft Eltern zur Teilnahme an der Produktion von Texten für das Buch auf. Milchschorf
Viele Eltern kennen das Problem bereits: In den ersten Monaten nach der Geburt bildet sich auf Teilen der Kopfhaut ihres Kindes eine dicke Schuppenschicht. Ausprägung und Farbe erinnern an verkrustete Milch und genau von diesem Bild kommt auch der Name der Hautreizung – es handelt sich um den sogenannten „Milchschorf“.

