Bettys Blog

Wahnsinn aktuell

Die zwei verlängerten Wochenenden haben uns wieder völlig aus dem Rhythmus des Mittelalterdaseins gebracht.

Wahnsinn aktuell Die Sonne auf den Bauch scheinend hatten wir gedacht, ein bisschen mit den Grauschläfenträgern bei den Oldtimerrennen um die Wette gasen zu können... Ja, es war wunderschön. Aber, einige Tage mehr als im Standardprogramm vorgesehen den Popo außer Haus gebracht, und schon stürzt beim Nachhausekommen jegliches mühsam, in Jahren erarbeitete Alltagsbewältigungssystem zusammen.

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Siesta - gesundes Schlafen auf dem Redaktionsschreibtisch.

Traumblase Die Branche hat es sich verdient. Wir alle, die wir uns als Redakteure, Journalisten, Chefredakteure, Bildredakteure und ähnliches bezeichnen, haben es uns verdient. Im nächtlichen Halbtaumel verzweifeltes Festhalten am Morgenkaffee, um den Kampf um Informationen, Pressegesprächsplätze und Artikelproduktion überhaupt mental starten zu können, hat diese Branche ja an einer permanenten Überbelastung zu leiden.

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Faschingsdienstag: Hexenmann auf Besen gesichtet

Grafik mit Konfetti In unserem kleinen Biedermeierstädtchen können schon die eigenartigsten Dinge passieren. Schildbürgerei nicht ausgeschlossen. Gestern trafen mein nicht immer ganz göttlicher Göttergatte und ich zwei Freundinnen, um ein wenig den Fasching wahrzunehmen.

Ergeben hatte sich daraus eine spannende Diskussion über die seelischen Tief- und Querlagen und deren mystische Aufträge für das Hier und Jetzt. Tatsächlich humanphilosophierten wir - oder Ã?â??hnliches - von 14 h Nachmittag bis 24 h Mitternacht. Nun ja, begleitet wurde das angeregte Geplaudere von köstlichen "Weintropfen", die möglicherweise vor Rührung der Verführung des Gaumens ab und zu ein Tränchen fließen ließen. Dazwischen labten wir uns an Grana, Oliven, Weißbrot und anderen guten italienischen Kleinigkeiten, was uns um 23.55 h eine satte Rechnung von 210,- Euro für vier Personen bescherte. Nun ja, es ist ja nicht täglich Faschingsdienstag, sagten wir uns und bestellten uns noch ein "Fluchtachterl", wie es in unseren Breitengraden heißt.

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Stricken und Yoga

Strickwolle In einer Tageszeitung erschien kürzlich der Bericht über eine Studie der Harvard-Universität, wonach das Stricken gestressten Menschen zur Ruhe verhilft. Das rhythmische Klappern der Nadeln wirkt sich wie Meditation oder Yoga auf die Körperaktivitäten aus und senkt sogar den Blutdruck. So gesehen hatte meine Großmutter schon vor 80 Jahren alternative Heilmethoden zur Hand, die sie mir genetisch vererbt hat.

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Schnee-Pinkel-Rallye im Waldviertel ?

Rallye im Schnee Die ersten 17 Jahre meines Lebens fristete ich in den Wäldern dieses verwunschenen Urwaldes mein Dasein. Auch heute wird mein Herz noch weit, wenn ich in diese Landschaft eintauche. Doch die Entwicklung des Menschen vom Höhlenbenutzer zum englischen Klosettbesitzer dürfte aufgrund der geografischen Lage nur holprig vonstatten gehen. Auch Biologielehrer dürften das Sexualleben des Schmetterlings als ausreichendes Bildungsniveau für ihre Schüler empfinden. Wie sonst könnte es sein, dass das Rallyeorganisationsteam die weibliche Pinkelpause ignoriert?

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Gazellenbeine durch die Kaffeebohne(?)

Laszive Damenbeine in Prunk Eine meiner Freundinnen aus der Anderswelt versorgt mich hin und wieder mit heißen Tipps aus der Szene. Letzten Samstag war es folgender: Es gibt kaffeebohnensaftgetränkte Strumpfhosen, die nach 30 Tagen tragen, bitte schon hin und wieder wechseln und auswaschen, die nicht so zarten Gazellenbeine angeblich schrumpfen lassen. Nicht dass ich das Gefühl hätte, meine Beinchen wären etwas zu pummelig... ich habe es aus rein wissenschaftlichen (!) Gründen sehr interessant gefunden und bemühte mich daher, mehr Informationen aus meiner Freundin zu locken.

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Nachweihnachtliche Schmerzen

Weihnachtsbaum gekreuzt Es ist vorbei, ein Monat Glühwein-, Päckchen-, Christbaumstress. Alle sind beschert, außer wir Großen haben's nicht geschafft, einander zu verwöhnen. Und am 24. am Abend hab ich mir gedacht "und beim nächsten Mal (nicht Mann) wird alles anders". Die Kinder sind schon groß, das Geld bekommen sie einfach einen Monat früher, da ihnen die ausgewählten Geschenke von Mama und Papa eh peinlich sind und sie diese bei nächst bester Gelegenheit verschenken.

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Mein Bügelladen hat ein Burnout

WäscheWeil ich ja eine ordentliche Hausfrau bin neige ich dazu, alles was sich mir in den Weg stellt, zu waschen. Einerseits deswegen, weil es sich mir nicht nur in den Weg stellt, sondern auch in den Weg duftet, wie z.B. die Socken Gr. 45 meines Göttergatten, andererseits auch deswegen, weil es die ideale Form des schnellen Aufräumens darstellt:

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