Junge mit cooler Brille und Haube blättert vor einer Ziegelmauer in einem Buch

Sprachentwicklung

Sie beginnt mit einem Schrei bei der Geburt und führt in den folgenden Monaten und Jahren über einen rasanten Lernprozess, an dessen Ende meist das problemlose Sprechen steht. Die Sprachentwicklung im Kindesalter hängt von vielen Faktoren ab und kann von Eltern aktiv unterstützt werden.

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Mädchen lacht frech in die Kamera und zeigt Zähne

Milchzähne und das Milchzahngebiss

Milchzähne sind für die Entwicklung des Gebisses sehr wichtig und übernehmen eine wichtige Funktion in vielerlei Hinsicht, vor allem für die nachfolgenden Zähne. Zudem weiß jeder darüber Bescheid, dass kranke Zähne ungemeine Schmerzen verursachen und die Gesundheit des Kindes weitläufig beeinträchtigen können.

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Baby zeigt mit den Fingern der Mutter Zeichen

Babyzeichensprache

Kommunikation zwischen Eltern und Kindern kann schon stattfinden, bevor der Nachwuchs zu sprechen beginnt. Möglich wird dies durch Babyzeichensprache, auch Babyhandzeichen oder Baby Signs genannt. Diese eignet sich nicht nur für gehörlose oder hörbehinderte, sondern auch für alle anderen Kinder.

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Eine Mutter die mit ihrem Kind im Bett liegt und dieses stillt

Abstillen

Stillen ist nicht nur eine Füttermethode, sondern eine ganz besondere Form der Mutter-Kind-Beziehung. Abstillen bedeutet diese Symbiose zu verabschieden. Wann der Zeitpunkt für diesen Abschied gekommen ist, sollten die Mutter und das Kind und nicht die Babynahrungsindustrie und gesellschaftliche Leitbilder entscheiden. Ein langsames, sanftes Abstillen bietet dabei viele Vorteile.

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Fieberkrämpfe bei Babys und Kleinkindern

Fieberkrämpfe – auch Fieberanfälle oder Infektanfälle genannt – zählen zu den Gelegenheitskrämpfen und treten in erster Linie im Säuglings- und Kleinkindalter auf. Konkret haben zwei bis fünf Prozent aller Kinder zwischen dem 6. Monat und dem 5. Lebensjahr zumindest einmal einen mit Fieber einhergehenden Krampfanfall, wobei eine Häufung im zweiten Lebensjahr zu beobachten ist. Bei jüngeren oder älteren Kindern kommen Fieberkrämpfe dagegen äußerst selten vor.

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Skelett- und Muskelentwicklung bei Kindern

Junge beim Arzt

Sitzen, stehen, gehen – damit Kinder dies können, müssen Skelett und Muskeln richtig entwickelt sein. Dabei spielen nicht nur das gesunde Heranwachsen im Mutterleib, sondern auch eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung in der Kindheit eine wichtige Rolle.

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Nestwärme durch Pucken

Babys pucken

Im Mutterleib erfährt ein Baby monatelang Wärme, Enge und Geborgenheit. Pucken ist eine spezielle Einwickel-Technik, die Säuglingen dieses Gefühl auch nach der Geburt vermitteln soll. Auf diese Weise können beispielsweise häufiges Schreien und Schlafprobleme bei den Neugeborenen vermindert werden. Hierzu wurde mit dem Pucken eine uralte Wickelpraxis wiederentdeckt und angepasst.

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Dreimonatskolik

Egal was Eltern unternehmen, ihr Baby schreit und weint, obwohl es weder Hunger noch Durst hat und es nicht müde oder krank ist. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, dass das Kind unter einer Dreimonatskolik leidet, die durch krampfartige Bauschmerzen gekennzeichnet ist und nur bei Säuglingen vorkommt. Sie beginnt in den ersten vier Wochen nach der Geburt und dauert – wie der Name schon sagt – rund drei Monate an.

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KiSS-Syndrom

Das KiSS-Syndrom hat trotz der irreführenden Bezeichnung nichts mit dem englischen Wort für Kuss zu tun. Die Abkürzung KiSS steht für Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung und beschreibt Steuerungsstörungen im Bereich der Halswirbelsäule, die bei Säuglingen und Kleinkindern auftreten und ohne Behandlung selbst bei Schulkindern und Erwachsenen noch Beschwerden hervorrufen können.

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Pfeiffersches Drüsenfieber

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird in der medizinischen Fachsprache auch infektiöse Mononukleose genannt und ist eine weit verbreitete Viruserkrankung, die bei Menschen jeder Altersstufe auftreten kann. Kinder und Jugendliche zwischen vier bis 15 Jahren erkranken jedoch häufig daran.

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