Listerien: Risiko für Schwangere
Auch wenn eine Listeriose in der Schwangerschaft glücklicherweise sehr selten ist, sollten sich Schwangere dennoch ausreichend über das Infektionsrisiko informieren. Bei der Mutter verläuft die Erkrankung meist mit nur leichten Symptomen, die mit den Anzeichen einer Grippe verwechselt werden können. Für das ungeborene Baby ist eine Infektion mit Listerien jedoch sehr gefährlich.
Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft
Viele Wissen es, aber trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Schwangere während der Schwangerschaft rauchen (auch Passivrauchen) oder Alkohol trinken. Beides stellt aber während der Schwangerschaft und der Stillzeit ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko für das Baby dar. In dieser Zeit auf Alkohol und Zigaretten zu verzichten, ist das Beste, was Mütter für die eigene Gesundheit und die ihres Kindes tun können.
Geburtenzahl im ersten Quartal 2014 um 3,1% gestiegen
Der Trend der langsam ansteigenden Geburtenrate setzt sich auch im ersten Quartal 2014 fort. Laut Statistik Austria liegt die vorläufige Zahl der Neugeborenen in Österreich bei 17.992 und damit um 3,1 % höher als im ersten Quartal des Vorjahres.
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Fragen rund um die Verhütung nach der Geburt
Das Baby ist auf der Welt und sowohl der Körper als auch die Hormone pendeln sich langsam wieder ein. Das Letzte was kürzlich Entbundene wieder sein möchten, ist schwanger. Da sie aber nach wenigen Wochen wieder fruchtbar sein können, sollte bereits im Vorfeld geklärt werden, ab wann und über welche Form der Empfängnisverhütung (Schwanger.at) nachgedacht werden soll.
Natürliche Geburtsvorbereitung
Nach etwa 40 Wochen wird es für den Nachwuchs Zeit, die wohlig-warme Bauchhöhle seiner Mutter zu verlassen und die Welt kennenzulernen. Auch werdende Mütter sehnen den Zeitpunkt der Geburt gegen Ende der Schwangerschaft schon regelrecht herbei. Denn für viele heißt es dann nur mehr: bitte warten.
Das 1. Monat einer Schwangerschaft
Es gibt viele Anzeichen, die darauf Hinweisen schwanger zu sein. Doch wenn es einmal vom Frauenarzt bestätigt ist, kommen einige Dinge auf die werdende Mutter zu. Doch was genau ist nun zu tun? Wie funktioniert, dass mit dem Mutter-Kind-Pass, Kinderbetreuungsgeld und der Bekanntgabe einer Schwangerschaft am Arbeitsplatz?
Entspannung in der Schwangerschaft
Der Hormonhaushalt verändert sich und mit ihm der Stresspegel der werdenden Mutter. Nervosität, Leistungsdruck, Versagensängste und Überforderung sind nur ein paar jener Gefühle, die auf eine Schwangere nur so niederprasselt. Wie sich das Ganze auf das ungeborne Kind auswirkt, ist bisher nur ansatzweise bekannt. Man geht aber davon aus, dass der Fötus bereits mehr wahrnimmt als bisher angenommen.
Haut und Haar während der Schwangerschaft
Schwangere kennen das leidige Thema: die Hormone verändern den Körper. Deshalb braucht er spezielle und manchmal auch eine andere Pflege, als man es bisher gewöhnt ist. Nicht wenige werdende Mütter leiden unter trockener Haut oder sprödem Haar. Diese zwei Partien des Körpers muss man aber ganz besonders pflege
Mutter-Kind-Pass
Von Anbeginn der Schwangerschaft bis zum 5. Lebensjahr des Kindes ist der Mutter-Kind-Pass ein ständiger Begleiter. Er bildet sozusagen den Rahmen für diverse Vorsorgeuntersuchungen sowohl vor als auch nach der Geburt. Der Mutter-Kind-Pass definiert die Art und den Zeitpunkt der Untersuchung; er wird allen Müttern ausgehändigt, sobald die Schwangerschaft durch einen Arzt/eine Ärztin festgestellt wurde.