
Schätzungsweise 60.000 Kinder im Alter von über fünf Jahren sind in Österreich vom Bettnässen betroffen. Nur ein Teil der Kinder befindet sich in Behandlung, obwohl laut Statistik die Erfolgschancen einer Therapie bei rund 80 Prozent liegen.
Bettnässen, auch Enuresis nocturna oder Einnässen genannt, kann durch familiären, psychischen oder auch anderweitigen sozialen Druck ausgelöst werden. In einigen Fällen lässt sich Bettnässen auch auf eine hormonelle Fehlsteuerung zurückführen, die durch die Einnahme von Tabletten teilweise behandelt werden kann. Als hilfreich haben sich bei Kindern mit schwachem Muskelaufbau auch verstärkt Bewegung und das Trainieren körperlicher Muskelspannung erwiesen. Es ist in jedem Falle ratsam, sich über die auf das Kind wirkenden Umweltfaktoren zu informieren, bevor man zu Tabletten greift.| Rachenmandeln - vergrösserte Polypen |
Der Hals schmerzt, das Schlucken fällt schwer und auch das Atmen durch die Nase funktioniert nicht einwandfrei. Viele Eltern haben diese Beschwerden schon des Öfteren bei ihren Kinder beobachtet. Dahinter stecken nicht selten angeschwollene Rachenmandeln, die im Volksmund auch Polypen genannt werden. |