
Nach Information des Wissenschaftsmagazins NATURE haben WissenschaftlerInnen der Michigan State University eine Studie an trächtigen Ratten durchgeführt welche zeigt, dass Koffeinkonsum der Muttertiere ein hyperaktives Verhalten der geborenen Rattenbabys bewirkt. Ein wissenschaftlicher Nachweis für die Gefährdung von Menschenbabys durch Koffein liegt bis dato jedoch nicht vor.
In den Tierversuchen wies der Nachwuchs von Ratten, die in der Schwangerschaft Koffein verabreicht bekamen, Veränderungen beim Zellaufbau und im Verhalten auf. Die Abweichungen, ausgelöst durch Glutamate, die von den Zellen aufgenommen wurden und Zellveränderungen herbeiführten, zeigten sich durch aktiveres und ungehemmteres Verhalten der Neugeborenen. Sie waren eher bemüht ihre Umgebung zu erforschen und interagierten intensiver und länger mit anderen Tieren, als die Ratten der Versuchsgruppe, der kein Koffein verabreicht wurde. Neben diesen Verhaltensauffälligkeiten konnten aber keine kognitiven Defekte nachgewiesen werden.| Masern |
Masern sind eine Infektionskrankheit, die in westlichen Ländern zumeist ohne gröbere Komplikationen verläuft. In Entwicklungsländern ist sie jedoch immer noch eine häufige Todesursache bei Kindern, gerade bei unter 5-Jährigen. Die meisten Krankheitsfälle treten im weltweiten Vergleich vor allem in afrikanischen Ländern und in Regionen im westlichen Pazifik auf. |