
Die älteren Kinder einer Familie haben im Durchschnitt einen gering höheren Intelligenz-Quotienten (IQ) als ihre jüngeren Geschwister. ForscherInnen sind anhand einer Studie in Form einer Datenerhebung mit knapp 25.000 Wehrpflichtigen Männern aus Norwegen im Alter zwischen 18 und 19 Jahren zu diesem Ergebnis gelangt.
Verglichen wurde das Abschneiden bei Intelligenztests bei der Musterung im Vergleich zu den jeweils älteren Geschwistern. Zur Erhebung hinzugenommen wurden Faktoren wie die Gesamtgröße der Familien, der Bildungsstand der Eltern, das Alter der Mutter bei der Geburt und das Geburtsgewicht. Im Schnitt erreichten die erstgeborenen Männer einen Intelligenzquotienten von 103,2, die Zweitgeborenen 101,2 und bei den Drittgeborenen lag der Wert bei 100,0. Bei jenen Zweitgeborenen, deren ältere Brüder innerhalb des ersten Lebensjahres verstorben waren, konnte ein durchschnittlicher IQ von 102,9, also nahe dem eines Erstgeborenen ermittelt werden.| Esstörungen und Magersucht |
Magersucht ist eine schwere psychische Erkrankung, die das Leben eines Menschen stark beeinträchtigen, zu gesundheitlichen Problemen und in Extremfällen auch tödlich enden kann. Sie betrifft insbesondere Mädchen in der Pubertät und junge Frauen. |