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Das Autismussyndrom beschreibt eine Entwicklungsstörung, die von Geburt an vorhanden ist und in den ersten Lebensjahren zum Vorschein kommt. Der Dachverband Österreichische Autistenhilfe definiert Autismus in erster Linie als „Wahrnehmungsverarbeitungsstörung, die dem betroffenen Menschen massive Probleme bei der Verarbeitung von Umweltreizen (akustische, optische, taktile, etc.) bereitet“ und zusätzlich als Störung im sozialen Bereich.
Sitzen, stehen, gehen – damit Kinder dies können, müssen Skelett und Muskeln richtig entwickelt sein. Dabei spielen nicht nur das gesunde Heranwachsen im Mutterleib, sondern auch eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung in der Kindheit eine wichtige Rolle.
Kinder greifen gerne alles an, egal ob etwas auf der Straße, im Sandkasten oder in der Wiese gelegen ist. Sie spielen bedenkenlos mit Sand und Erde, streicheln Tiere oder begutachten schmutziges Fallobst und stecken danach unbewusst die Finger in den Mund. Dabei kann es passieren, dass man kleine Würmer oder deren Eier verschluckt, die sich im Darm entwickeln und vermehren.
Probleme in der Schule, Schwierigkeiten, sich in soziale Gruppen einzufügen oder Ungeschicklichkeit können bei Kindern Anzeichen für das Vorhandsein von Teilleistungsstörungen sein. Darunter versteht man verschiedene Funktionsstörungen in Bereichen des Denkens, Fühlens oder Sprechens, erklären die Experten der Psychologischen und Psychotherapeutischen Praxis im 9. Wiener Gemeindebezirk.
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