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Kinder greifen gerne alles an, egal ob etwas auf der Straße, im Sandkasten oder in der Wiese gelegen ist. Sie spielen bedenkenlos mit Sand und Erde, streicheln Tiere oder begutachten schmutziges Fallobst und stecken danach unbewusst die Finger in den Mund. Dabei kann es passieren, dass man kleine Würmer oder deren Eier verschluckt, die sich im Darm entwickeln und vermehren.
Probleme in der Schule, Schwierigkeiten, sich in soziale Gruppen einzufügen oder Ungeschicklichkeit können bei Kindern Anzeichen für das Vorhandsein von Teilleistungsstörungen sein. Darunter versteht man verschiedene Funktionsstörungen in Bereichen des Denkens, Fühlens oder Sprechens, erklären die Experten der Psychologischen und Psychotherapeutischen Praxis im 9. Wiener Gemeindebezirk.
Egal was Eltern unternehmen, ihr Baby schreit und weint, obwohl es weder Hunger noch Durst hat und es nicht müde oder krank ist. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, dass das Kind unter einer Dreimonatskolik leidet, die durch krampfartige Bauschmerzen gekennzeichnet ist und nur bei Säuglingen vorkommt. Sie beginnt in den ersten vier Wochen nach der Geburt und dauert – wie der Name schon sagt – rund drei Monate an.
Das KiSS-Syndrom hat trotz der irreführenden Bezeichnung nichts mit dem englischen Wort für Kuss zu tun. Die Abkürzung KiSS steht für Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung und beschreibt Steuerungsstörungen im Bereich der Halswirbelsäule, die bei Säuglingen und Kleinkindern auftreten und ohne Behandlung selbst bei Schulkindern und Erwachsenen noch Beschwerden hervorrufen können.
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