
Studien der Universität Maryland an der westlichen Atlantikküste Amerikas, bestätigen nun eine von Sprachforschern lang vermutete und als problematisch betonte Situation für die kindliche Sprachentwicklung. Die Studien wurden an Kleinkindern bis zum 13. Lebensmonat durchgeführt.
Die Studien wurden an Kleinkindern bis zum 13. Lebensmonat durchgeführt. Die Entwicklungspsychologin Rochelle Newman und ihr Team zeigten, dass latenter Umgebungslärm (z.B.: Radiomusik oder Fernseher-Geräusche)
das Wahrnehmen der elterlichen Stimmen stören und dadurch die Entwicklung der Sprache maßgeblich
eingeschränkt werden kann.| Masern |
Masern sind eine Infektionskrankheit, die in westlichen Ländern zumeist ohne gröbere Komplikationen verläuft. In Entwicklungsländern ist sie jedoch immer noch eine häufige Todesursache bei Kindern, gerade bei unter 5-Jährigen. Die meisten Krankheitsfälle treten im weltweiten Vergleich vor allem in afrikanischen Ländern und in Regionen im westlichen Pazifik auf. |