Rezension:
Bei "Zack und Pack" des Kosmos Verlags schlüpfen die Spieler in die Rolle eines Möbelpackers, bemüht eine bunt zusammengewürfelte Ladung geschickt in einen LKW zu verstauen.

Mit fünf farbigen Würfeln, die zu Beginn jeder Runde geworfen werden, wird ermittelt, welche Holzteile die Spieler als Ladung unterbringen müssen. Zusätzlich liegen auf dem Tisch mehrere umgedrehte Spielkarten, auf deren Vorderseite sich LKWs mit verschieden großen Stauräumen befinden. Je nach Spielerzahl drehen nun alle Spieler gleichzeitig eine bzw. zwei LKW-Tafeln um und versuchen blitzschnell, einen für sich vorteilhaften LKW zu finden und ihn den anderen wegzuschnappen. Nun muss die Ladung in aller Ruhe platzsparend auf den LKW geladen werden, wobei der Grundriss der Ladefläche und die maximale Stapelhöhe zu beachten sind. Für alle übrig gebliebenen Teile und den nicht genutzten Platz des jeweiligen LKW müssen schließlich Zahlenchips aus dem eigenen Vorrat abgegeben werden. Nur derjenige, der am klügsten gepackt hat, kann sich sogar zusätzliche Chips verdienen.
Jeder Spieler beginnt seine Karriere mit einem Startkapital von Zahlenchips im Wert von 75 – hat
einer diese aufgebraucht, endet das Spiel. Wer nun bisher am meisten Kapital erwirtschaften
konnte, hat sich als cleverster Spediteur bewiesen und geht als Sieger hervor.