Rezension:
Der gemeine Geist Bodo hat verschiedene Gegenstände im Schloss durcheinander gebracht. Zu
allem Überfluss kommt schon bald der Herr des Hauses heim und dann muss alles blitzeblank sein.
Die Spieler helfen dem Butler Johann beim Aufräumen und werden dabei vom gutmütigen Geist Balduin unterstützt.
Das Spiel wird hauptsächlich im Dunkeln gespielt und besteht daher aus speziellen Materialien die unter hellem Licht aufgeladen werden müssen, bevor es losgehen kann. Ist dies geschehen, werden je nach Spielerzahl entsprechend viele Gespenster- und Quartettkarten vermischt und unter den Spielern verteilt. In die Tischmitte kommen die großen und kleinen Turmplättchen, von denen jeder Spieler sich drei Kleine nehmen darf. Nun wird der Raum verdunkelt und damit die erste Runde eingeleitet.

Gleichzeitig geben alle Spieler immer eine Karte im Uhrzeigersinn an ihren Nachbarn weiter, bis
einer alle vier Gegenstände einer Sorte sein Eigen nennen kann; Dabei sind auch Gespensterkarten
im Umlauf, welche aber erstmal nicht als gut oder böse erkennbar sind. Das Licht wird wieder eingeschaltet und der Spieler mit dem Quartett erhält ein großes Turmplättchen. Nun werden die Geisterkarten aller Spieler ausgewertet: Jeder lächelnde Geist bringt ein kleines Plättchen zusätzlich, jeder böse nimmt wieder eines weg – so kann man sogar mit einem Minus aus der Runde hervorgehen.
Die Karten werden neu verteilt und das Spiel wie beschrieben für weitere sieben Runden
fortgesetzt. Wer dann die meisten Punkte durch Turmplättchen ergattern konnte, gewinnt; große
Turmplättchen zählen dabei jeweils zwei Punkte, kleine nur einen.