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Donnerstag, 18. Januar 2007 um 08:28
Das Ergebnis der Studie des Kings's College London an 1000 Menschen in Neuseeland, die von der Geburt bis zum 32. Lebensjahr wissenschaftlich begleitet wurden, erklärt, warum Menschen, die in frühen Jahren Missbrauch ausgeliefert waren, um 100 % häufiger Entzündungsproteine im Blut entwickeln. Laut den Ergebnissen erkranken betroffene Kinder im Alter doppelt so häufig an Herzproblemen und Diabetes, wie die Vergleichsgruppe deren Propanden in der Jugend keiner körperlichen oder auch sexuellen Gewalt ausgesetzt waren.
Freitag, 12. Januar 2007 um 18:44
Eine Untersuchung der englischen Mobilfunkfirma Virgin Mobile kommt zu dem Schluss, dass Millionen Briten am so genannten RSI-Syndrom, hervorgerufen durch das Tippen von SMS-Nachrichten, leiden. Verantwortlich dafür soll die verkrampfte Fingerhaltung und die verstärkte Nutzung des Daumens sein, dem normalerweise eher eine unterstützende Rolle, als eine konzentriert aktive, zukommt.
Donnerstag, 14. Dezember 2006 um 10:54
Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg haben entdeckt, dass Menschen mit vielen Geschwistern, vorrangig Erstgeborene, häufiger an Hirntumoren erkranken, als Einzelkinder. Besonders die Erstgeborenen einer großen Kinderschar zeigten sich in statistischen Auswertungen als vorrangig Betroffene.
Mittwoch, 13. Dezember 2006 um 11:22
Forscher der School of Medicine der Stanford University in Amerika haben den Einfluss des Internets auf Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen untersucht. Gefährdete oder erkrankte Jugendliche suchen im Internet Informationen wie Diätpläne oder "Tipps und Tricks zum Schlankwerden" und werden dadurch in ihrem ungesunden Essverhalten beeinflusst und unterstützt.
Mittwoch, 06. Dezember 2006 um 11:03
Gewaltvideospiele hinterlassen nachweisbare Spuren im Gehirn des Menschen.
Eine aktuelle Studie der Radiological Society of North America liefert den
Beweis, dass gewalttätige Games vorrangig die Bereiche für emotionale
Erregung im Gehirn stimulieren und aktivitätsmindernd auf die Regionen der
Selbstkontrolle wirken.
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