
Nach einem lauwarmen Winter breitet sich der Frühling klischeehaft über Europa aus. Groß und Klein freuen sich über die wärmenden Sonnenstrahlen und strömen ins Freie. Fährräder, Roller und Outdoorspiele werden aus den Kämmerchen hervorgeholt und wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung zugeführt. Auch in dem von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Donauabschnitt zwischen Melk und Krems beginnt wieder das rege, bunte Treiben. Bedingt durch den Wassermangel zeigen sich am Donauufer heuer vermehrt Sandbänke, die Jung und Alt zum Verweilen einladen.
Hundebesitzer werfen "Stöckchen" für ihre Vierbeiner, um ein entsprechendes "Austoben" nach dem Winter zu provozieren und ernten freudiges Schwanzwedeln und Bellen. Nicht nur sportliche Walker und Wanderer halten Rast auf den unzähligen Holzbänken entlang der Donau und genießen den meditativen Blick auf das Wasser. Wellen tanzen und das Sonnenlicht spiegelt und fesselt den Blick. Da und dort werden Rucksäcke und Picknickkörbe ausgepackt und versprechen ein "königliches" Mahl im Freien.| Das Immunsystem bei Kindern |
Viele Eltern haben das Gefühl, dass ihr Nachwuchs von einer Erkältung in die nächste gerät. Kaum ist im Kindergarten ein Kind krank, klagt auch das eigene bald über Beschwerden. Tatsächlich sind kleine Kinder wesentlich öfter krank als Erwachsene. Dies kann für die Betroffenen zwar beschwerlich sein, ist aber gleichzeitig auch für die spätere Gesundheit des Kindes wichtiger als man annehmen möchte. |