
Die Theorie des Feng Shui erklärt uns, wie wichtig es ist, zweimal jährlich seine Wohnung oder sein Haus von unnötigem Ballast zu befreien. Viele Dinge stehen nutzlos und oft hinderlich herum und unsere Sinne finden keine Ruhe, weil sie von zu vielen verschiedenen Eindrücken abgelenkt werden.
Zwei Säcke voll sind es wieder geworden, es sammelt sich halt so einiges an, wenn man mit Kindern das Haus teilt.
Aber, es ist viel zu schade, das alles weg zu werfen. Andere Kinder und Menschen hätten vielleicht Freude daran. Man trennt sich leichter von den Spielsachen, Kleidern und Nippes, wenn man weiß, dass sie einer weiteren Verwendung zugeführt werden. Wohin damit? Verschiedene private Secondhandläden nehmen gerne Spielzeug, Sportartikel und Kleider, wenn sie in Ordnung sind. Werden die Sachen verkauft, hat man auch noch die Chance, etwas Geld dafür zu bekommen. Humana sammelt kostenlose Kleider zum Verkauf in ihren
Geschäften, um damit mittellose Menschen zu unterstützen. Und dann gibt es da noch unzählige Flohmärkte, wo man wunderbare Luster, Bücher, Spitzen, Kleider, Möbel und vieles mehr erstehen kann. Gemächlich durch die Standreihen ziehen, in den Schachteln und auf den Ständen wühlen, abzuwägen und Preise zu verhandeln - das alles hat schon einen besonderes Flair.
Wenn man dann noch einige Schnäppchen zu einem supergünstigen Preis erstanden hat, kann es schon passieren,
dass der befriedigte Jagdinstinkt einen mit erhobenen Schultern nach Hause ziehen lässt, so als ob man das größte Wildschwein im Wald erlegt hätte. Für den Erotiker gibt es vielleicht wunderbare alte Ansichtskarten aus der Zeit, als die Damen noch in Badeanzügen lasziv posierten und selbst unsere Kinder werden genug neues Unnötiges finden, das für einige Stunden das Herz höher schlagen lässt. Dazwischen stärkt die Familie sich bei einer kurzen Einkehr im Kaffeehaus oder am Würstelstand, um für weitere Entdeckungen gewappnet zu sein.| Blinddarmentzündung bei Kindern |
Die Blinddarmentzündung wird auch Appendizitis genannt und kann Personen jeder Altersgruppe treffen. Besonders oft wird sie jedoch bei Menschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren sowie bei Kindern festgestellt. Laut dem deutschen Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte ist eine Häufung bei vier- bis zwölfjährigen Kindern zu erkennen, vor der Vollendendung des zweiten Lebensjahres tritt eine Blinddarmentzündung dagegen selten auf. Tendenziell sind außerdem mehr Jungen und Männer als Mädchen und Frauen davon betroffen. |