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Mittwoch, 29. November 2006 um 15:03
Die derzeit angeheizte und medial präsente Diskussion über
gewalttätige Computerspiele führt in ihrer x-ten Auflage innerhalb der letzten Jahre
diesmal zu einer Gemeinmeinung, die dem Problem vermutlich am nächsten liegt:
Nicht die Spiele sind an der Situation sozial teilisolierter und gewaltbereiter
Kinder und Jugendlicher schuld. Sie tragen jedoch - wie alle anderen Bildschirmmedien der Unterhaltungsindustrie -
bei sehr zeitintensiver Nutzung zur Verrohung im Umgang mit bestimmten Themen bei.
Montag, 23. Oktober 2006 um 12:22
Verbaler Missbrauch kann, laut einer Harvard-Studie, Entwicklungsverzögerung im Spracherwerb hervorrufen und kognitive Schäden verursachen. Betroffene Kinder beginnen später zu sprechen, zeigen verzerrte Verhaltensmuster und eine Beeinträchtigung der Denkleistungen.
Montag, 25. September 2006 um 00:00
Nachschulung für Väter und Mütter zum Thema Kindererziehung soll verpflichtend an die Anmeldung eines Kindes im Kindergarten und an der Schule geknüpft sein, um fortschreitenden ökonomischen Nachteilen für das Land entgegen wirken zu können, fordert der Sozialwissenschaftler Professor Hurrelmann.
Freitag, 15. September 2006 um 08:39
Die aktuelle Entwicklung der männlichen Rolle in der westlichen Gesellschaft wird angesichts der notwendigen Thematisierung der Rechte der Frauen, leider etwas von der Bildfläche verdrängt. Gerade weil dieser dynamische Prozess der Frauenrolle auch die der Männer sehr stark betrifft, mitverändert und beide wechselwirkend in einen Zusammenhang stellt wurde vom Institut für Demoskopie (Allensbach, D) eine Studie mit dem Thema "Einstellung junger Männer zu Elternzeit, Elterngeld und Familienfreundlichkeit im Betrieb" durchgeführt.
Sonntag, 25. Juni 2006 um 12:41
Der Neurologe, Irving Biedermann von der University of South California, ist anhand einer Studie mit freiwilligen Probanden zu dem Ergebnis gekommen, dass Menschen, die plötzlich komplizierte Zusammenhänge durchschauen, einen so genannten 'Aha'- oder 'Klickmoment' erleben und infolge körpereigene Opiate freisetzen.
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