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Montag, 15. Oktober 2007 um 11:20
Laut einer Untersuchung von US-Psychologen lernen Kinder mit unangenehmen Gemütsstimmungen besser umzugehen wenn beide Elternteile unterschiedlich auf diese Emotionen reagieren. Die Beobachtung wurde mit Kindern zwischen drei und sechs Jahren durchgeführt.
Dienstag, 24. Juli 2007 um 11:29
Kampf- und Fluchtreaktionen sind Verhaltensweisen die aus dem primitiven Teil des Gehirns, dem sogenannten Reptiliengehirn, gespeist werden. In der Paar- und Familiendynamik treten diese in Form von Nörgeln, abfälligen Bemerkungen und Aggressivität ans Tageslicht. Gelingt es, das zu überwinden, so findet man leichter eine harmonische Partnerschaft, so der US-Paar-Psychologe Don Ferguson.
Mittwoch, 09. Mai 2007 um 15:39
Eine aktuelle Studie der University of Washington, die im Fachmagazin "Archives of Pediatrics and Adolescent Medicine"?? erschienen ist, berichtet, dass in den Vereinigten Staaten rund 90 Prozent der Kinder unter zwei Jahren sowie 40 Prozent der Kleinkinder unter drei Monaten regelmäßig fernsehen oder DVDs und Videos konsumieren. Frederick Zimmermann, der Verfasser der Studie kann daraus noch nicht ableiten, ob die Tatsache des häufigen "Glotzens"?? sich positiv oder negativ auf den Nachwuchs auswirkt.
Mittwoch, 21. Februar 2007 um 16:55
Erneut belegt eine Studie aus den Vereinigten Staaten, dass die mediale Sexualisierung junge Frauen in ihrer psychischen, körperlichen und sexuellen Entwicklung stark beeinträchtigt. Eine Arbeitsgruppe der American Psychological Association unter der Leitung von Eileen Zurbriggen hat sich den unterschiedlichen Medien und kulturellen Informationsformen zugewandt, um diese auf ihre sexistischen Inhalte und möglichen gesellschaftsstrukturierenden Wirkungen zu untersuchen.
Montag, 12. Februar 2007 um 09:29
Eine aktuelle Studie zeigt, dass immer mehr Jugendliche unfreiwillig mit pornografischen Inhalten beim Surfen im Internet konfrontiert sind. Die wiederhohlte Darstellung nackter Körper kann zur Verzerrung von sexuellen Vorstellungen der Jugendlichen führen und auch eine gesunde psychische Entwicklung im Zusammenhang mit diesem Thema gefährden.
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